Presse

…es wurde ein unerwartet spannender, nervöser und unter Hochdruck gespielter Bach [...]. Das Tempo ist beherrscht, das Allegro fast non troppo statt ausbrechend.
Schon das war stark.
Aber dann kam [...] Bohuslav Martinus Klavierquartett. Was sich da für Klangwelten öffneten im hochkonzentrierten Nicht-Miteinander der Instrumente war einfach nur berauschend.
Großartig das Adagio mit seiner latenten Boshaftigkeit, einer irrlichthaften Süße, die nur vordergründig verlockend war. Das war ganz, ganz stark [...]
BZ Braunschweiger Zeitung 2014 /Anja Alisch

…gleichzeitig behutsam und intensiv vermochte ihr Spiel eine Spannung zu erzeugen, die fast atemlos durch die drei Sätze führte…das [...] Klavierquartett von Martinu wurde für die Zuhörer zu einem klanggewaltigen, mitreißenden Hörerlebnis.
AZ Aller-Zeitung 2014

… klanglich und rhythmisch nie nachlassende Intensität…fabelhaftpräzise Artikulation und überlegte Dynamik…Betörend schön…von lebensvollem Charme…atemberaubend…
26.1.2011 – DP

“…unverwechselbare und engagiert-präzise Interpretationen…
11.10 – von Detlev Simsch

…Behutsam und unmerklich steigert sich das fast tonlos beginnende Werk zu einem wahren Feuersturm. Das Publikum lauscht atemlos. Auf Augenhöhe kommunizierten Oboistin und Streicher….
Fläming – Musikfestival 2010
“Märkischen Allgemeinen Zeitung” 26.06.10 / Uwe Klemens

…die Einzelstimmen die mit solistischer Autonomie phrasieren, sich jeweils ihre eigenen Atempausen nehmen und am Ende doch, für die Hörer nachvollziehbar, das Ganze dieser Musik vorführen…
“Berliner Zeitung” 19.03.10 /Matthias Nöther

…Die Musiker begeisterten ihr Publikum durch außergewöhnliche klangliche und musikalische Homogenität…
26.10.09/ HNA /Nadja Zecher-Christ

“…Diese Perfektion des Zusammenspiels und der Musizierfreude zeigten die drei Künstler…[wobei sie]…ein gesamtes Kammerorchester mit ihrer engagierten und virtuosen Spielkultur übertrafen…Geschlossen wie ein Klangkörper und mit Feinheiten der Bogenführung und Intonation wie aus einem Strich…
NP Feuilleton am 23.09.2008 /Dr.Peter Müller

“…[Das Trio] begeisterte mit einer spannenden und konturenscharfen Interpretation…Wunderbar klanglich homogen war das Spiel der Interpreten…Es gelang den Künstlern in fast unnachahmlicher Art, mit ihrem einfühlsamen, gekonnten Spiel das Publikum zu erreichen und auch zu ergreifen…
10.06.2008 Dithmarscher Nachrichten
Konzert in der Lundener Kirche im Rahmen der Brahms-Wochen

“…ein Trio, das mit spannenden und konturenscharfen Interpretationen zu begeistern verstand. Wunderbar klanglich homogen war das Spiel der drei Musiker…Ein gemeinsamer Atem trug diese Interpretation…
Finsterbusch-Trio bei Caputher Musiken
Potsdamer Neuste Nachrichten / 25.03.2008/ Klaus Büstrin

…stets licht und luftig, klug Linie um Linie berechnet…[ein] äußerst geistvoller Abend…
Tagesspiegel vom 21.01.2008/ Matthias Nöther

…..Die Bögen tanzten über die Instrumente, die Herren lieferten ein perfektes Zusammenspiel…… Aufwühlend und zum Teil fröhlich klang, was die Musiker den Instrumenten entlockten…..
von Heike Lehmann Lausitzer Rundschau 29.06.2007



Finsterbusch-Trio in

Brandenburg an der Havel
In der Reihe „Unerhörtes Brandenburg“ des Brandenburger Theaters

von Kotofeij K. Bajun

…..Die Musiker waren exzellent, phantastisch. Und als sie Johann Sebastian Bach spielten, da war es als würde die Sonne an diesem Abend noch einmal aufgehen….

Quelle:
Preußischer Landbote vom 15.01.07



Konzert des Finsterbusch-Trios


Musik aus 3 Jahrhunderten
von Ingolf Woyke, TA V

…ein Mit- und Nebeneinander von weiblicher Harmonie und männlicher Kraft in fühlbar einigender Klangstruktur…ein bezaubernd variationsreiches Juwel von erstaunlicher Klangfülle…

Quelle:
“Lichtblick” vom Januar 2007


Hinreißende Wiedergabe der C-Dur-Triosonate
von Reinald Hanke

Celle

…mit sehr warmem und vollem Ton und gutem Gespür für die Spannungsbögen…allererste Garde der Kammermusikensembles…..mit großer geistiger Klarheit… 

Quelle:
folgt


Kultur-Festival ( vom 29.05.2006 )

Mit Herz und Verstand Haydns Charme entfaltet

Schweinsberg. In der Reihe “sonntags um 5″ innerhalb der 15. Stadtallendorfer Kunst- und Kulturtage gastierte das Finsterbusch-Trio aus Berlin in der Kirche St. Stephanus.
von Helmut Rottmann

….samtig-weichem und durchsichtigem Klang...Schlanker, reiner Ton, technische Virtuosität, gefühlvolles Miteinander und ausgewogener Ensembleklang…Es war ein Musizieren auf hohem Niveau mit Intellekt, mit Herz und Verstand…

…..Pizzikatos, die wie Tontropfen in den Raum fielen…..

Quelle:
Oberhessische Presse


Berliner Konzerthaus: “Mozart im Krebs”


24.01.05
von Liesel Markowski

….sehr delikater Kammermusikabend…..

Quelle:
folgt


Zwischen “Windklang” und Scherzo Befremdliche Premiere Berliner Finsterbusch-Trio gastierte im Dahmer Heinrich-Schütz-Saal
von Uwe Klemens

DAHME

…Vom ersten Ton an beeindruckte das Ensemble mit höchster Konzentration und Genauigkeit… 

Quelle: folgt


Kammermusik im Bürgerschaftssaal Wismar

….eine außergewöhnliche Atmosphäre….Überzeugend war hierbei vor allem die außergewöhnliche Transparenz der drei Stimmen von Viola, Violine und Violoncello…Das leidenschaftliche Spiel und die phantastische Fingerfertigkeit der Virtuosen riefen Begeisterung beim Publikum hervor….

Quelle: folgt


ERFRISCHENDES MUSIZIEREN

Konzert im Heinrich-Schütz-Saal in Dahme
von Volker Ochs

…..Das hohe technische Können und das einfühlsame Miteinander sind das Markenzeichen…[des Finsterbusch-Trios]…. 

Ein Genuss waren die blitzsaubere Intonation….überzeugende dynamische Gestaltung und die klar herausgearbeitete Struktur……technisch und musikalisch überzeugende Spiel…..

Quelle:
Lausitzer Rundschau 19.02.2003



“…..die immer saubere Intonation, die schlanke und doch warme Tongebung und die voll ausgenutzten Klangmöglichkeiten….”

Quelle:
Lausitzer Rundschau, 06.12.2000